Das Wort der Woche (18): Geburtstagsfreude

Diese spezielle Art der Freude hat man nur einmal im Jahr und sie ist jedes Mal etwas Besonderes.

Wenn ich schon über die Freuden des Lebens schreibe, darf auch diese nicht unerwähnt bleiben. Man steht auf und weiß: Heute ist mein Tag. Vor allem als Kind ist das damit verbundene Gefühl so intensiv und wird von einem Kribbeln im Körper begleitet. Man fühlt sich wichtiger als sonst und kann den Tag ein wenig mehr so gestalten, wie es einem gefällt.

Es ist als hätte jemand die grauen Gedanken und Sorgen fortgewischt und durch Sorglosigkeit ausgetauscht. Wenn man sich dieses fröhliche und besondere Gefühl auch als Erwachsener erhalten kann, werden die weiteren Geburtstage besonders schön.

Wie empfindet ihr das Gefühl an eurem Geburtstag?

Und bevor jemand fragt: Nein, ich habe heute nicht Geburtstag 😉

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9 Kommentare zu „Das Wort der Woche (18): Geburtstagsfreude“

  1. Als ich 40 wurde, dachte ich: Nun musst Du noch 20 Jahre arbeiten, dann kannst Du in Rente gehen. Dann wurde ich 45 und dachte: So ein Mist, jetzt haben sie die Gesetze geändert, jetzt muss Du noch 20 Jahre arbeiten, dann kannst Du in Rente gehen. Dann wurde ich 65 und dachte: Welch ein Glück, dass ich im Vorjahr mit Abzügen in Rente gehen konnte, denn sonst müsste ich noch bis September arbeiten. Jetzt genieße ich jeden Tag und hoffe, dass ich gesund und „fit in der Birne“ bleibe. Den Gebutstag im März verbringe ich mit meinem Mann bei einem schönen Ausflug. Mit meinen Töchtern und den Enkeln sowie Freunden feiern wir dann zu Himmelfahrt, weil dann das Wetter meist besser ist und wir uns draußen vergnügen können.

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    1. Das klingt so, als hätte die Arbeit nicht so viel Spaß gemacht?
      Ein Geburtstagsausflug umgeben von lieben Menschen ist eine schöne Möglichkeit, den Tag zu verbringen. Ich wünsche dir, dass du weiterhin jeden Tag genießen kannst und gesund und fit bleibst!
      Alles Liebe,
      Julia

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      1. Das mit der Arbeit war unterschiedlich. Meine Arbeit hat mir lange Zeit viel Freude bereitet, konnte ich doch vielen Menschen helfen. Es wurde in den letzten Jahren jedoch immer schwieriger, zumal jegliche Unterstützungen durch die Geschäftsführung fehlte.

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  2. Seit langen schon „feiere“ ich meinen Ankunftstag nicht mehr. Allenfalls gehe ich mit der liebsten und den Kindern lecker essen. Zumal ich auch zwei „Geburtstage“ habe. Den Ankunftstag auf Erden und den Tag, des Beginns meiner Trockenheit. Der ist mir heute schon wichtiger, weil damals mein zweites Leben begann.

    Grüße & einen guten Sonntag Dir!

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  3. Ich feiere meine Geburtstage schon seit vielen Jahren nicht mehr. Allerdings nehme ich immer frei von der Arbeit und feiere mich selbst ein bisschen. Abends trinken wir ein Gläschen Sekt, zu zweit, schön entspannt alles. Ist schließlich mein Tag, da möcht ich keinen Stress. 😉

    Gefällt 2 Personen

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