Die Macht der Musik

Manchmal vergessen wir den Klang um uns herum zu genießen. Das Radio läuft aber wir sind beschäftigt. Die Musik verhallt ohne uns zu erfassen. Was für eine Verschwendung!

Für jede Situation und Gefühlslage gibt es die passende musikalische Umgebung. Trostpflaster und Motivation. Entspannung und Atempause. Feuer und Energielieferant. Eigentlich kann Musik alles sein.

Besonders bei Wut.

Einfach mal durchs Zimmer springen, laufen, tanzen. Völlig egal, wie das aussieht. Da ist nur die Musik um mich herum, löst die aufgestaute Anspannung, gibt meinen Gefühlen einen Raum.

Und plötzlich wird aus Wut Erleichterung, wird aus Enttäuschung neue Energie. Die Anspannung löst sich ohne die Emotionen in die Wüste zu schicken. Ganz im Gegenteil! Ich lebe meinen Ärger aus, hier und jetzt. Die passende Musik fordert meine Wut erfreut zum Tanze auf.

Und so tanzen wir grinsend, ich und die Wut, vergessen dabei völlig den Grund für ihre Anwesenheit. Euphorie erfasst mich, begleitet von einem angenehmen Schwindelgefühl. Und plötzlich ist da nur noch Energie. Tanzwut statt angestauter Ärger. Freude statt Zorn.

Bitte mehr davon! Diese vielen kleinen Momente, in denen eine besondere Melodie uns ein Lächeln ins Gesicht zaubert.. Wir müssen sie nur zulassen.

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7 Kommentare zu „Die Macht der Musik“

      1. Das kann ganz unterschiedlich sein. Von Klassik über Rockmusik bis hin zu Metal gibt es sehr viele Lieder, die zur Wut passen. Ich glaube da muss man für sich einfach mal herausfinden, was da genau passen könnte. Manch einer kann z.B. mit Heavy Metal nichts anfangen, der hört dann vielleicht lieber einen energetischen Popsong. Ich selbst bin da gar nicht so festgelegt auf ein Genre. LG

        Gefällt 1 Person

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